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	<title>Okologie</title>
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		<title>Mondfinsternis 2012</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 21:16:02 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Mondfinsternis]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Mondfinsternisse sind durch Zwischenschaltung der Erde zwischen Sonne und Mond, das heißt, wenn der Erdschatten auf den Mond fällt, und nicht unbedingt zum Zeitpunkt der Vollmond geschehen (Sonne und Mond in Opposition verursacht das ist diametral entgegengesetzt in den Himmel relativ zur Erde), erfordert also eine <strong>Mondfinsternis 2012</strong> die Ausrichtung Sonne, Erde und Mond.</p>
<p><a href="http://okologie.org/wp-content/uploads/mond.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-685" title="mond" src="http://okologie.org/wp-content/uploads/mond-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>In einer Mondfinsternis gibt es eine stufenweise Verdunkelung des Mondes über mehrere Stunden, beginnend an einem Ende und können die gesamte Festplatte oder nur einen Teil betreffen. Mondfinsternisse, anders als die Sonne, sind leicht zu beobachten, das haisst, Sie müsssen keine spezielle Instrumente benutzen, damit das Phänomen beobachten.</p>
<p>Im nächsten Jahr werden zwei Mondfinsternisse 2012 statt finden. Die erste <strong>Mondfinsternis 2012</strong> wird in 4. Juni 2012 gesehen, mit einer Magnitude von 0.37. Damals war die Sonnenfinsternis 2012 findet am Vormittag statt und nur teilweise erfolgen. Die andere Mondfinsternis 2012 wird am 28. November statt finden, diesmal zum Teil auch auftreten.</p>
<p>Wie ich schon früher gesagt habe, Mondfinsternisse sind anders als Sonnenfinsternisse, sind Mondfinsternisse völlig sicher zu beobachten. Deshalb es wird leicht, Mondfinsternisse 2012 zu beobechten, ohne Schutz Filter zu benötigen. Es ist nicht einmal notwendig, ein Teleskop nutzen. <strong>Mondfinsternis 2012</strong> können wir mit unseren eigenen Augen sehen. Wenn Sie ein Fernglas benutzen, wird es helfen, die Vision zu verbessern, und die rote Farbe wird heller und leichter zu sehen. Fernglas 7&#215;35 oder 7&#215;50 Standards funktionieren gut. Die Monfinsterniss 2012 wird schöne Anblick sein, deshalb müssen Sie es nicht verpassen. Wenn sie es mit Ihre Freunde beobachten, wird es eher lustig.</p>
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		<title>Totale Sonnenfinsternis 2012</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 21:13:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonnenenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Totale Sonnenfinsternis]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist eine totale Sonnenfinsternis von der Erde entfernt als der Mond verdeckt die Sonne, von diesem Punkt auf der Erde.

Dies kann nur während der Neumond (Sonne und Mond in Konjunktion) geschehen. Eine Sonnenfinsternis kann ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist eine totale Sonnenfinsternis von der Erde entfernt als der Mond verdeckt die Sonne, von diesem Punkt auf der Erde.</p>
<p><a href="http://okologie.org/wp-content/uploads/Sonnenenergie.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-682" title="Sonnenenergie" src="http://okologie.org/wp-content/uploads/Sonnenenergie-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Dies kann nur während der Neumond (Sonne und Mond in Konjunktion) geschehen. Eine Sonnenfinsternis kann als die allmähliche Bedeckung der Sonnenscheibe durch die dunkle Silhouette des Mondes bezeichnet werden, wenn es in seiner monatlichen Bewegung entlang des Tierkreises, was Spielraum für alle oder einen Teil Sonnenschutz. Demnächst wird auf totalen Sonnenfinsternis 2012. Wenn es eine <strong>totale Sonnenfinsternis 2012</strong> gibt, ändert sich das Bild dramatisch in den wenigen Minuten, dass der Mond bleibt völlig der Sonne bedeckt, wie das Tageslicht weicht einer kurzen Dämmerung, in denen auch heller erscheinen Sterne und Planeten sichtbar zur bloßem Auge sind.</p>
<p>Am 13. November 2012 passieren die <strong>totale Sonnenfinsternis 2012</strong> nur sichtbar, aus dem nördlichen Australien. Tausende von Astronomen und Liebhaber des totalen Sonnenfinsternissen 2012 aus der ganzen Welt werden der Stadt Cairns besuchen, um dieses Naturphänomen zu beobachten. Wenn Sie diese Art von Veranstaltung lieben, können Sie planen eine kleine Reise nach Australien und sehen Sie selbst die <strong>totale Sonnenfinsternis 2012</strong>, vergessen Sie nicht, dass diese Phänomen nur jeden 200-300 Jahre passiert. Aber bedenken Sie, dass dieses Phänomen kann die Augen schädigen, wenn direkt beobachtet. So zu beobachten, der totalen Sonnenfinsternis 2012 bis mit Schutzmaßnahmen einzuhalten. Nur im Bereich des Ganzen und in den wenigen Minuten, der Mond vollständig bedeckt die Sonne visuell direkt beobachtet werden, und schätzen die Sonnenkorona. Während alle anderen Phasen der Sonnenfinsternis sollten immer alle geeigneten Maßnahmen zur Gefahrenabwehr, wie bei jeder Sonnenbeobachtung.</p>
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		<title>Industriebrachen</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 11:39:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editorbfa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Industrie]]></category>
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		<description><![CDATA[In Deutschland ist ebenso wie in anderen hoch entwickelten Ländern zu beobachten, dass dort, wo der Strukturwandel die Einstellung oder Verlagerung von industriellen Aktivitäten erforderlich macht, Industriebrachen entstehen. Dabei handelt es sich um frühere Werksgelände ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland ist ebenso wie in anderen hoch entwickelten Ländern zu beobachten, dass dort, wo der Strukturwandel die Einstellung oder Verlagerung von industriellen Aktivitäten erforderlich macht, Industriebrachen entstehen. Dabei handelt es sich um frühere Werksgelände stillgelegter Industriebetriebe, die in einigen Fällen sehr große Flächen darstellen. Dies gilt insbesondere dann, wenn in einer Region ein ganzer Industriezweig verschwindet, wie dies beispielsweise im Ruhrgebiet mit dem Bergbau der Fall ist. Entsprechend fragen sich Länder und Kommunen, was mit diesen Industriebrachen geschehen soll.</p>
<p><a href="http://okologie.org/wp-content/uploads/industriebrache1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-675" title="Industriebrachen" src="http://okologie.org/wp-content/uploads/industriebrache1-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Aus ökologischer Sicht sind dies häufig stark belastete Flächen, auf denen nicht selten über viele Jahrzehnte Raubbau an der Natur oder Umweltverschmutzung betrieben wurde. Die entstandenen Schäden wiedergutzumachen und die Wunden der Natur so gut wie möglich zu heilen, ist häufig neben einer sinnvollen Nutzung der freigewordenen Liegenschaften eines der Hauptziele beim Umgang mit Industriebrachen. Der Gedanke, diese in ein Naherholungsgebiet umzugestalten, liegt daher in vielen Fällen nicht fern, und es gibt bereits zahlreiche Beispiele für eine gelungene Umsetzung, sowohl im Großen als auch im Kleinen.</p>
<p><a href="http://okologie.org/wp-content/uploads/industriebrache2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-676" title="Schandfleck inmitten der Natur" src="http://okologie.org/wp-content/uploads/industriebrache2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Industriebrachen zeigen auf oft eindrucksvolle und drastische Art und Weise auch den Konkurrenzkampf zwischen Ökologie und Ökonomie. Wo auf Teufel komm raus produziert wurde, blieb die Umwelt meist auf der Strecke, und es dauert sehr lange, bis solche Narben verheilen, wobei viele Schäden irreparabel sind. Wo heute der Natur erlaubt wird, sich die aufgegebenen Produktionsanlagen zurückzuholen, hat die Ruhe andererseits einen bitteren Beigeschmack, da zahlreiche Arbeitsplätze verloren gingen. Nicht selten wurden sie in Länder verlagert, in denen die Umweltschutzbestimmungen verglichen mit Deutschland schlicht katastrophal sind. Was hier aus ökologischer Sicht (zurück-) gewonnen wurde, ging daher anderswo auf unserem Planeten im Zweifelsfall wieder verloren. Daher wäre aus ökologischer Sicht häufig ein umweltschonender Umbau der Industrie einer Abwicklung, die meist mit einer Verlagerung verbunden ist, vorzuziehen.</p>
<p><a href="http://okologie.org/wp-content/uploads/industriebrache3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-677" title="Industriebrache" src="http://okologie.org/wp-content/uploads/industriebrache3.jpg" alt="" width="225" height="169" /></a></p>
<p>Nicht zuletzt kann man eine Industriebrache auch als Mahnmal für das ansehen, was der Mensch seiner Umwelt angetan hat. Daraus bei künftigen Industrieansiedlungen und anderen Unternehmungen zu lernen, würde uns dabei helfen, mehr im Einklang mit der Natur zu leben und weniger Raubbau zu betreiben. Denn letztlich sind es unsere kommenden Generationen, die davon profitieren werden.</p>
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		<title>Umweltbewusst heizen</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 11:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editorbfa</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Heizungen privater Haushalte tragen in Deutschland erheblich zum CO2-Ausstoß bei und dürfen daher bei den Bemühungen, den CO2-Ausstoß zu reduzieren und dadurch mittelbar auch die globale Erwärmung einzudämmen, nicht vernachlässigt werden. Auch aus Kostengründen ist es ratsam, sich Gedanken um energiesparendes und sauberes Heizen zu machen, denn die Energiekosten werden vermutlich langfristig gesehen weiterhin steigen.</p>
<p><a href="http://okologie.org/wp-content/uploads/umweltbewusstheizen1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-668" title="Umweltbewusst heizen" src="http://okologie.org/wp-content/uploads/umweltbewusstheizen1.jpg" alt="" width="278" height="178" /></a></p>
<p>Umweltbewusst heizen, was heißt das genau? In erster Linie geht es dabei um zwei Aspekte, nämlich erstens um die Optimierung des Heizvorgangs, so dass mit möglichst wenig Brennstoff, der möglichst sauber verbrannt wird, möglichst viel Wärme entsteht, und zweitens um die Wärmedämmung, so dass die dem Haus mittels Heizung zugeführte Wärme diesem möglichst gut erhalten bleibt, so dass insgesamt eine geringere Wärmemenge ausreicht, um die Temperaturen im Haus angenehm warm zu halten.</p>
<p><a href="http://okologie.org/wp-content/uploads/umweltbewusstheizen2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-669" title="Knisterndes Feuer" src="http://okologie.org/wp-content/uploads/umweltbewusstheizen2-165x300.jpg" alt="" width="165" height="300" /></a></p>
<p>Ältere Heizungsanlagen sind oftmals deutlich weniger energieeffizient als neuere, so dass es sich nach einer bestimmten Zeit anbietet, diese zu ersetzen, wobei man sich auch Gedanken darüber machen sollte, ob der seinerzeit gewählte Brennstoff aus heutiger Sicht noch ideal ist. Die gleiche Frage stellt sich bei der Wärmedämmung, und in beiden Fällen lautet die Aufgabenstellung, mit möglichst geringen Kosten sowie Beeinträchtigungen und Belästigungen für die Bewohner möglichst viel Mehrwert herauszuholen. Dies ist keine einfache Aufgabe und in der Regel wird man den Rat von erfahrenen Experten einholen müssen, um zu einer für das jeweilige Haus optimierten Lösung zu gelangen.</p>
<p><a href="http://okologie.org/wp-content/uploads/umweltbewusstheizen3.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-670" title="Herunterdrehen spart Energie und Geld" src="http://okologie.org/wp-content/uploads/umweltbewusstheizen3-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Unabhängig von der technischen Seite gibt es auch noch ganz einfache Dinge, deren konsequente Beachtung die Umwelt und die Haushaltskasse gleichermaßen schont: Die Heizung nicht bis zum Anschlag aufdrehen, sondern nur so weit, dass es gerade angenehm warm genug ist. Räume, in denen sich momentan niemand befindet, dürfen dabei ruhig noch etwas kühler sein. Wenn man verreist, gilt dies für das gesamte Haus bzw. für die gesamte Wohnung. Vor dem Lüften die Heizung herunterdrehen, damit man nicht buchstäblich zum Fenster heraus heizt. Warmwasser muss nicht unbedingt siedend heiß sein, eine etwas geringere Temperatur tut es auch.</p>
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		<title>Umweltbewusst einkaufen</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 11:35:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editorbfa</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Erkenntnis, dass auch das eigene Konsumverhalten im Guten wie auch im Schlechten seinen Beitrag zur Ökologie leistet, hat sich bereits seit geraumer Zeit durchgesetzt. Entsprechend achten heutzutage viele Verbraucher darauf, auch ihr Einkaufsverhalten darauf auszurichten, was gut für die Umwelt ist. Dabei springen allerdings manche Zeitgenossen zu kurz und beschränken sich darauf, ihre Einkaufstasche mitzubringen, anstatt wieder und wieder Plastiktüten zu erwerben, um seine Einkäufe nach Hause zu tragen.</p>
<p><a href="http://okologie.org/wp-content/uploads/umweltbewussteinkaufen1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-664" title="Umweltbewusst einkaufen" src="http://okologie.org/wp-content/uploads/umweltbewussteinkaufen1-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p>Noch viel wichtiger ist allerdings, sich mit den Produkten selbst auseinanderzusetzen. Klar, auch die Verpackung spielt eine wichtige Rolle und hier hat sich in den letzten Jahren auch schon viel getan, beispielsweise dadurch, dass man seine Tüten nun eben kaufen muss, anstatt sie in unbegrenzter Anzahl einfach mitnehmen zu können. Auch die einzelnen Produktverpackungen wurden teilweise erheblich reduziert, um den anfallenden Müll zu begrenzen. Dies ist auf jeden Fall ein guter und lobenswerter Anfang, damit sollte man jedoch noch lange nicht aufhören!</p>
<p><a href="http://okologie.org/wp-content/uploads/umweltbewussteinkaufen2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-665" title="Obst aus der Region" src="http://okologie.org/wp-content/uploads/umweltbewussteinkaufen2-300x80.jpg" alt="" width="300" height="80" /></a></p>
<p>Die einzelnen Produkte, die wir kaufen, haben nämlich unabhängig von ihrer Verpackung eine höchst unterschiedliche Umweltbilanz, die man sich nur selten bewusst vor Augen führt. Besonders weite Transportwege sowie ein Anbau oder eine Produktion unter grober Missachtung ökologischer Standards, vor allem im fernen Ausland, sind hierbei problematische Faktoren. Ein Transport über weite Strecken bedeutet zunächst mal einen hohen Energieverbrauch für eben diesen Transport. Produkte aus der eigenen Region zu kaufen, soweit vorhanden, ist ökologisch gesehen besser.</p>
<p><a href="http://okologie.org/wp-content/uploads/umweltbewussteinkaufen3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-663" title="Produkte aus der Region" src="http://okologie.org/wp-content/uploads/umweltbewussteinkaufen3.jpg" alt="" width="210" height="130" /></a></p>
<p>Die Umstände der Produktion lassen sich vom Verbraucher hierzulande oft nur erahnen und es fällt in der Regel schwer, sich objektiv zu informieren. Bei Lebensmitteln wie Obst und Gemüse stellt sich beispielsweise die Frage nach der Abholzung von Wäldern für Anbauflächen. Auch der Einsatz von Pestiziden wirkt sich deutlich auf die Umweltbilanz eines Produktes aus. Auf der anderen Seite des Spektrum sollte man sich bei Elektronikprodukten fragen, wie am Produktionsstandort Giftstoffe entsorgt werden und was für eine insgesamt umweltverträgliche Produktion konkret vor Ort getan wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ökologie im Garten</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 11:47:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editorbfa</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<div>Auch als Hobbygärtner sieht man sich Entscheidungen konfrontiert, welche zumindest im Kleinen die Ökologie beeinflussen. Wer selbst mit gutem Beispiel vorangehen möchte und einen ökologisch vertretbaren, umweltfreundlichen Lebensstil zu führen gedenkt, hat daher die Möglichkeit, dies auch in seinem Garten umzusetzen. Im Folgenden geht es also primär um Menschen, die einen Garten zur Selbstversorgung bewirtschaften und dabei auch den Aspekt der Umweltverträglichkeit angemessen berücksichtigen möchten.</div>
<div></div>
<div><a href="http://okologie.org/wp-content/uploads/oekogarten1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-658" title="Trauben" src="http://okologie.org/wp-content/uploads/oekogarten1-300x213.jpg" alt="" width="300" height="213" /></a></div>
<div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Genau wie in der quasi industrialisierten Landwirtschaft stellt sich auch im eigenen Garten die Frage, welche Hilfsmittelchen, in vielen Fällen chemische Keulen, man einsetzt, um Schädlinge und Unkraut einzudämmen und um die Ausbeute bei Nutzpflanzen zu erhöhen. Anders als ein professioneller Landwirt hat man als Hobbygärtner allerdings weniger Ausreden, umweltschädlich vorzugehen, da man mit seinem Garten nicht seinen Lebensunterhalt bestreitet, daher auch keine Konkurrenten und deren Ausbeute scheuen muss und da man insgesamt viel mehr Freiheiten hat, was man anbauen möchte, und wie man dies tut.</p>
<p><a href="http://okologie.org/wp-content/uploads/oekogarten2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-659" title="Gartenarbeit" src="http://okologie.org/wp-content/uploads/oekogarten2-300x114.jpg" alt="" width="300" height="114" /></a></p>
<p>Zunächst sollte man sich also im Rahmen einer Bestandsaufnahme fragen, für welche Nutzpflanzen sich der eigene Garten besonders eignet. Dabei geht es um Aspekte wie Boden, Klima und Fläche. Wählt man dann entsprechend etwas aus, das passt, muss man deutlich weniger “nachhelfen”, baut ganz natürlich an und hat einen umweltverträglichen Garten. Wenigstens im Normalfall, in außergewöhnlichen Situationen ist man unter Umständen doch gezwungen, bestimmte Maßnahmen zu ergreifen.</p>
<p><a href="http://okologie.org/wp-content/uploads/oekogarten3.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-660" title="Obstbaum" src="http://okologie.org/wp-content/uploads/oekogarten3-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Im Falle einer Schädlingsplage hat man oft auch die Wahl zwischen den eingangs angesprochenen chemischen Keulen und milderen Mitteln, die nicht unbedingt weniger effektiv sein müssen. Unbehandeltes Obst und Gemüse isst man jedenfalls spüter mit einem besseren Gefühl und kann so nicht nur etwas für die Umwelt tun und einen ökologisch einwandfreien Garten bewirtschaften, sondern  auch zu einer gesunden Ernährung beitragen. Gerade im Zeitalter häufiger Lebensmittelskandale und einem ausgeprägten Gefühl der Ohnmacht gegenüber dem, was man im Laden zu kaufen vorfindet, ist es vielen Menschen wichtig, sich wenigstens zum Teil selbst versorgen zu können.</p>
</div>
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		<title>Ökologischer Tourismus</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 11:36:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editorbfa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Deutschen haben nicht zu Unrecht den Ruf, sehr gerne zu verreisen und in Urlaub zu fahren. Dabei wählen viele Reisende gerne auch ferne, exotische Ziele aus. Gleichzeitig ist aber auch das Umweltbewusstsein in der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutschen haben nicht zu Unrecht den Ruf, sehr gerne zu verreisen und in Urlaub zu fahren. Dabei wählen viele Reisende gerne auch ferne, exotische Ziele aus. Gleichzeitig ist aber auch das Umweltbewusstsein in der Bevölkerung deutlich gestiegen, so dass viele Menschen ihr eigenes Verhalten kritisch hinterfragen und sich speziell die Frage stellen, wie umweltverträglich ihr Tun eigentlich ist. Dabei lässt sich der Tourismus nicht ausklammern.</p>
<p><a href="http://okologie.org/wp-content/uploads/oekotourismus1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-651" title="Umweltschutz auf Reisen" src="http://okologie.org/wp-content/uploads/oekotourismus1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Die Umweltbilanz für eine Urlaubsreise aufzustellen, fällt gar nicht so leicht, da es neben den offensichtlichen Posten auch versteckte gibt, die man entweder ganz vergisst oder aber zumindest nicht klar beziffern kann. Relativ leicht lässt sich die Umweltverträglichkeit der Reisetätigkeit an sich einordnen, also die Frage, wie sehr man die Umwelt belastet, um von A nach B zu kommen, von zu Hause an sein Urlaubsziel und wieder zurück. Hier spielen die CO2-Emissionen eine große Rolle und man kann im Internet Rechner finden, mit denen man sich den durch seine Reise verursachten CO2-Ausstoß ausrechnen kann. Flugreisen fallen hierbei besonders stark ins Gewicht, und als Grundregel für den ökologischen Tourismus hat sich daher etabliert: Wenn man fliegt, sollte man dies eher selten tun und dann lieber länger bleiben.</p>
<p><a href="http://okologie.org/wp-content/uploads/oekotourismus2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-652" title="Die Idylle bewahren" src="http://okologie.org/wp-content/uploads/oekotourismus2-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Schwierig wird es bei der Frage, wie stark der Tourismus vor Ort, also am Reiseziel, die Umwelt belastet, beziehungsweise wie umweltverträglich der Tourismus dort gestaltet wird. Hier gibt es sowohl regional als auch nach der Art der Freizeitgestaltung sehr große Unterschiede. Der Massentourismus mit der entsprechenden Versiegelung großer Flächen und erheblichen Infrastrukturmaßnahmen kommt hierbei besonders schlecht weg und ist deutlich weniger umweltverträglich als jene Formen des Tourismus, welche eine bereits bestehende Infrastruktur mitnutzen und nahe an der Natur ausgerichtet sind.</p>
<p><a href="http://okologie.org/wp-content/uploads/oekotourismus3.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-653" title="Schneekanone im Einsatz" src="http://okologie.org/wp-content/uploads/oekotourismus3-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Die Intensität des Eingriffs in die Natur hängt auch stark von den Freizeitaktivitäten, denen man im Urlaub nachgehen möchte, ab. Kritisch sind hierbei beispielsweise garantiert schneesichere Skigebiete, die notfalls mit Gewalt für Beschneiung sorgen, was unter anderem mit einem sehr hohen Energieaufwand verbunden ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ökologische Innovationen</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 11:27:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editorbfa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biologische Abbaubarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare energie]]></category>
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		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ökologische Innovationen begegnen einem oft dort, wo man sie überhaupt nicht erwartet, nämlich bei althergebrachten Produkten, die nicht im Ruf stehen, besonders umweltfreundlich zu sein. Deren Hersteller sind sich allerdings der Tatsache, dass ihre Produkte unter ökologischen Gesichtspunkten einen schlechten Ruf haben, häufig allzu deutlich bewusst und suchen daher nicht selten ganz gezielt nach Lösungen, um aus dieser Ecke herauszukommen.</p>
<p><a href="http://okologie.org/wp-content/uploads/oekoinno1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-645" title="Umweltfreundliches Denken" src="http://okologie.org/wp-content/uploads/oekoinno1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Ein gutes Beispiel dafür ist die Kunststoffproduktion. Kunststoffe haben im Allgemeinen den Ruf, schlecht für die Umwelt zu sein, da sie wertvolle Ressourcen wie Rohöl verschwenden helfen und da sie, einmal im Abfall gelandet, entweder in Müllverbrennungsanlagen verheizt werden oder aber den Mülldeponien sehr lange erhalten bleiben, da klassische Kunststoffe biologisch kaum abbaubar sind. Genau hier setzen allerdings neuere Innovationen aus den Forschungs- und Entwicklungsabteilungen der Kunststoffhersteller an. Ihr erklärtes Ziel ist es, umweltfreundlichere Kunststoffe zu entwickeln, die sich deutlich besser und ohne giftige Rückstände zu hinterlassen biologisch abbauen lassen. Auch die Produktionsverfahren für die verschiedensten Kunststoffe werden ständig optimiert, dabei fließen heutzutage auch Umweltaspekte mit in Verbesserungen ein.</p>
<p><a href="http://okologie.org/wp-content/uploads/oekoinno2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-646" title="Stromnetze" src="http://okologie.org/wp-content/uploads/oekoinno2.jpg" alt="" width="220" height="168" /></a></p>
<p>Die Stromerzeugung ist dagegen ein Gebiet, auf dem sich besonders deutlich zeigt, dass es gewisser Anreize oder Steuermechanismen bedarf, um letztlich zu einer grüneren Stromerzeugung zu gelangen, da es klassisch gesehen nur sehr wenige Anbieter gibt und diese dazu neigen, Kraftwerke mit möglichst geringen laufenden Kosten zu betreiben, was dann oft auf Kohlekraftwerke hinausläuft. Windräder und Solaranlagen dagegen wären ohne offensive Förderung noch nicht wettbewerbsfähig, die notwendigen Innovationen werden zum Teil also durch öffentliche Gelder finanziert, was für eine Übergangszeit durchaus Sinn macht.</p>
<p><a href="http://okologie.org/wp-content/uploads/oekoinno3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-647" title="Einiges kommt auch zu Hause an" src="http://okologie.org/wp-content/uploads/oekoinno3.jpg" alt="" width="198" height="245" /></a></p>
<p>Ähnlich sieht die Lage im Automobilbereich aus, die Autohersteller müssen einerseits dem wachsenden ökologischen Gewissen ihrer Kunden gerecht werden und andererseits durch innovative Technik die steigenden Benzinpreise auffangen helfen. Dies hat in den letzten Jahren dazu geführt, dass das Angebot an sparsamen Kraftfahrzeugen ständig gewachsen ist und dass der Durchschnittsverbrauch sehr deutlich gesenkt werden konnte. Diese Entwicklung wird aller Voraussicht nach weitergehen.</p>
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		<title>Umweltschutz zu Hause</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 11:33:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editorbfa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Ökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[Stromverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Umweltschutz fängt zu Hause an, das ist eine ebenso banale wie richtige Feststellung. Wer sich ernsthaft um Themen wie Ökologie und Gesundheit kümmert und einen Beitrag dazu leisten möchte, unseren Planeten als lebenswerten Lebensraum zu erhalten, fängt damit wirklich am Besten bei sich zu Hause an, denn schon dort gibt es großes Potenzial, und mitunter große Verschwendung.</p>
<p><a href="http://okologie.org/wp-content/uploads/umweltschutzzuhause1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-640" title="Energie sparen" src="http://okologie.org/wp-content/uploads/umweltschutzzuhause1.jpg" alt="" width="245" height="299" /></a></p>
<p>Bauherren haben hier besonders besonders viele Möglichkeiten, denn ökologisches Bauen mit seinen zahlreichen Aspekten bietet viele Ansätze für einen aktiven Umweltschutz. Das fängt bei der Auswahl der verbauten Materialien an, dabei geht es um Fragen wie deren Rohstoffe, Herkunft und Produktion. Die verwendeten Materialien und die Bauweise bestimmen auch entscheidend, wie die Energiebilanz des Hauses aussehen wird, und diese Faktoren wirken sich so sehr deutlich auf die Umweltverträglichkeit und auf die zu erwartenden Energiekosten aus. Wer ein Niedrigenergiehaus oder ein Passivhaus baut, schützt damit nicht nur die Umwelt und hilft bei der Einsparung von natürlichen Rohstoffen mit, sondern kann im Lauf der Jahrzehnte auch seinen Geldbeutel vor unliebsamen Überraschungen aufgrund der erratischen Entwicklung der Rohstoffmärkte und Energiepreise schützen.</p>
<p><a href="http://okologie.org/wp-content/uploads/umweltschutzzuhause2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-641" title="Zu Hause anfangen" src="http://okologie.org/wp-content/uploads/umweltschutzzuhause2.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a></p>
<p>Auch im Alltag finden sich allerdings Möglichkeiten, die Energiebilanz zu verbessern, Kosten zu sparen und aktiv die Umwelt zu schützen. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Heizung, wo sich viel Geld sparen lässt, wenn man einige einfache Regeln befolgt: Vor allem sollte man unnötiges Heizen vermeiden und nicht buchstäblich zum Fenster hinaus heizen. Durch eine überlegte Steuerung der Heizungsanlage und durch bewusstes Regeln der einzelnen Heizkörper hat man zahlreiche Stellschrauben, mit denen man die persönliche Energiebilanz optimieren kann. Für den Stromverbrauch sowie den Wasserverbrauch gilt ähnliches.</p>
<p><a href="http://okologie.org/wp-content/uploads/umweltschutzzuhause3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-642" title="Abfallvolumen reduzieren" src="http://okologie.org/wp-content/uploads/umweltschutzzuhause3.jpg" alt="" width="108" height="145" /></a></p>
<p>Abschließend sei auch das Thema Haushaltsmüll angesprochen. Müllvermeidung ist und bleibt hier der beste Weg, um selbst zu Hause einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Hier gibt es praktisch in jedem Haushalt noch Einsparpotenzial, das man mit gutem Willen und der Bereitschaft, etwas zu tun, relativ leicht mobilisieren kann.</p>
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		<title>Ökologie und Ökonomie</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 12:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editorbfa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globale Erwärmung]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Ökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Regenwald]]></category>
		<category><![CDATA[Abholzung]]></category>
		<category><![CDATA[Ökosystem]]></category>

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		<description><![CDATA[Ökologische Anstrengungen werden leider sehr oft dadurch unterminiert, dass sie zumindest auf dem ersten Blick ökonomischen Interessen im Wege stehen, und da sich solche Interessen in den meisten Ländern der Erde üblicherweise durchzusetzen wissen, zieht ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ökologische Anstrengungen werden leider sehr oft dadurch unterminiert, dass sie zumindest auf dem ersten Blick ökonomischen Interessen im Wege stehen, und da sich solche Interessen in den meisten Ländern der Erde üblicherweise durchzusetzen wissen, zieht die Ökologie dann oft den Kürzeren.</p>
<p><a href="http://okologie.org/wp-content/uploads/oekologie-oekonomie1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-635" title="Tropischer Regenwald" src="http://okologie.org/wp-content/uploads/oekologie-oekonomie1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Besonders deutlich wird dies bei den Anstrengungen, die bisher zum Schutz der Tropischen Regenwälder unternommen wurden. Leider befinden sich diese praktisch ausschließlich in Ländern, die vergleichsweise arm sind. Die Bevölkerung dieser Länder ist also einerseits sehr stark darauf angewiesen, von dem Land zu leben, auf dem sie Leben, andererseits wissen sie aber in der Regel relativ wenig über die langfristigen Folgen und Nebeneffekte ihres Handelns. Hinzu kommt, dass die großindustrielle Abholzung oder Brandrodung von mächtigen Firmen, an denen oftmals auch Regierungsmitglieder oder deren Familien beteiligt sind, gesteuert wird.</p>
<p><a href="http://okologie.org/wp-content/uploads/oekologie-oekonomie2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-636" title="Brandrodung" src="http://okologie.org/wp-content/uploads/oekologie-oekonomie2-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Die Mischung aus wirtschaftlichen Interessen und einer mangelhaften Abwägung der Folgen ist langfristig gesehen für solche Ökosysteme fatal, da sich niemand mit Einfluss berufen sieht, diese für die kommenden Generationen zu bewahren. Die einfache Bevölkerung muss häufig die Arbeiten annehmen, die angeboten werden, und ein starker Arbeitgeber, der seine wirtschaftlichen Interessen über alles andere stellt, ist den Menschen im Zweifelsfall lieber als die Aussicht, entweder keine Arbeit oder nur gelegentlich Arbeit zu finden.</p>
<p><a href="http://okologie.org/wp-content/uploads/oekologie-oekonomie3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-637" title="Idylle im Regenwald" src="http://okologie.org/wp-content/uploads/oekologie-oekonomie3.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p>Anstrengungen, gefährdete Ökosysteme in diesem schwierigen Umfeld zu bewahren, müssen daher unbedingt beinhalten, Möglichkeiten aufzuzeigen, wie bei einer Bewahrung einer gesunden Ökologie trotzdem Einnahmequellen erschlossen werden können, von denen die Menschen leben können. Langfristig angelegte Programme, bei denen eine schonende Nutzung der natürlichen Ressourcen mit eingeplant ist und die zu einem Verzicht oder zumindest zu einer Verlangsamung des Raubbaus an der Natur führen, haben daher wesentlich bessere Aussichten auf lokale Akzeptanz als extreme Vorschläge, die sich meist Leute ausdenken, die in wesentlich besser entwickelten Ländern zu Hause sind und die viele Sorgen und Nöte nicht kennen, die dann mit zur Ausbeutung der Natur beiträgt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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