Fukushima, die Bedrohung geht weiter!
Eine natürliche Katastrophe von gröβe Menge kann uvorstellbar Folge lassen. Das ist der Fall mit dem Erdbeben und das Tsunami von Japan, die letzten 11. März stattgefunden haben. Nach beiden natürlichen Katastrophen wurde die Augen der Welt auf der Krisse der Kernenergieanlage in Fukushima, wo die höchste Alarmstufe wegen der Instabilität der Kernreaktoren stattgefunden hat. Es gab Explosionen und die Befreiung von gröβe Menge von radioaktiven Stoffe.
Zwei Monate sind schon nach dem Unfall paasiert und noch jetzt werden die Folge der radioaktiven Verschmutzung weitergehen. Nach dem letzten Studiums sind schon 3 Tausend Quadratkilometer von Erde und eine unbestimmte Zone der Seewasser verschmutzt. Im Bezug auf den Zustand der Reaktoren hat es sich schon zu erkennen gegeben, dass Fukushima I schon mindestens 70% des Kernes geschmolzen hat und Fukushima II nur 30 % gleich al Nummer I hat. Fukushima II hat nur 25%, deswegen sind ganz oft Erkühlungsmaβnahme aagewendet. Im Gegenteil könnte eine Kernkatastrophe geben, bei einer unmäβigen Kernreaktion.
 Man zufügt dazu hin, dass die radioaktiven Stufe, die aus der Atomanlage entwichen wurden, erreicht bis Moment einen fünften Teil der radioaktivität, die in Chernobil freigelassen wurden und die verschidene Sanitätsmaβnahme nötig wurden, damit die hässliche Umstände gelöst würden.
Aber es ist fast heutzutage eine Realität die Angst von den Japaner und auch von der ganzen Welt: Die Atomkraftwerk von Fukushima ist heute am höchste Alarmstufe. Letzte woche wurde Plutonium gefunden. Es war leider in zwei Punkte drauβen von dem Reaktor, trotz es handelt um eine niedrige entdeckte Quantität, aber hoch giftig und aber sehr gefährlich.
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